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Rosenkranzmeditation, 8. Oktober 2019, Unterankenreute
Strahlende Herrlichkeit  für den Weg Marias
mit dem
Frauenbund und der KAB/VKL-Gruppe Unterankenreute
Aufnahme: Robert Bierenstiel

 

Die Andacht war gut besucht, ca. 50 Besucher.

Danke der Schwäbischen Zeitung für die Voranzeige, es sind Besucher aus Berg und Weingarten gekommen.

 

 

 
 

 

Links Vorstand:

Robert Bierenstiel  

 

Rechts Referent:

Karl Ludwig Biggel

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„Ich bitte euch, neue Wege zu suchen, denn diese Wirtschaft tötet!"

 

 

Robert Bierenstiel, Vorstand der KAB/VKL Ortsgruppe Unterankenreute (Katholische Arbeitnehmer-Bewegung und Verband Katholisches Landvolk) begrüßte am 30.September interessierte Bürger, sowie den Referenten Karl Ludwig Biggel aus Ailingen. Er hielt im Pfarrsaal in Unterankenreute einen Vortrag über die Wirtschaftsethik von Papst Franziskus.

Was werden, was müssen einzelne, was müssen wir gemeinsam tun?

„Ich bitte euch, neue Wege zu suchen!“ Dies ist ein Appel von Papst Franziskus an uns Menschen. In seinem Apostolischen Schreiben „Evangelii Gaudium“ von 2013. Dort kritisiert Papst Franziskus todbringende, immer noch sehr aktuelle Missstände in der Weltwirtschaft. Er ruft uns auf zu fairem wirtschaftlichem Handeln, das menschenwürdiges Leben nachhaltig ermöglicht.

Biggel ist der Meinung: Es brennt die Welt, man muss was tun. Um die Welt zu erhalten muss es gerecht zugehen. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Christen anzusprechen und der globalen Aufgabe bewusst machen.

Wir müssen so wirtschaften, dass die Schöpfung für unsere Nachfahren erhalten bleibt. Auf Wachstum setzen und Rekordgewinne erzielen – so kann es nicht weitergehen.

Ebenso müssen wir uns dafür einsetzen, dass Menschen in Würde leben können. Die Kluft zwischen arm und reich darf nicht immer größer werden, bei uns, innerhalb Europa und weltweit.

Herstellung von Gerechtigkeit und Freiheit bewahren sind wichtige Aufgaben. Es geht weltweit nur gemeinsam und fair.

Ein weiteres Ungleichgewicht zwischen den Staaten wird durch übermäßige Spekulationen hervorgerufen. Die Folge: Nahrungsmittel auf den Weltmärkten werden teurer. Saatgut, das für die Ernährung gebraucht wird, beispielsweise für Mais und Reis, wird für Kleinbauern unerschwinglich.

Nach dem Vortrag hatten die Gäste die Gelegenheit miteinander ins Gespräch zu kommen. Angesprochen wurden Missstände wie, unnötiger Verpackungs- und Plastikmüll, Klimaerwärmung und Gletschersterben, verursacht durch CO² Ausstoß, zu viel PS, Billigflüge und vieles mehr. Angesprochen wurde die Hilflosigkeit unserer Regierung, die Welthandelsorganisation und Lobbyarbeit der Finanzindustrie.

Eine gerechtere Welt, bleibt es Zukunftsvision oder schaffen wir neue Wege?

Im Schlusswort bedankte sich Bierenstiel bei den Besuchern und dem Referenten für ihr Kommen und die guten Gespräche.

Schriftführerin: Hannelore Pfleghar

 

 

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 Aktion Minibrot

 

Wer am vergangenen Sonntag, 29. September den Erntedankgottesdienst in Schlier oder Unterankenreute besuchte, konnte schon beim Betreten der Kirche den appetitanregenden Duft der Minibrote wahrnehmen. Alle Brote wurden in den Messen gesegnet.

Der Erlös kommt hilfebedürftigen Menschen in Entwicklungsprojekten des VKL in Uganda und Argentinien zugute. Die Spendengelder werden eingesetzt, um Armut zu überwinden und um die konkrete Lebenssituation der Familien zu verbessern. U.a. werden Kleinkredite vergeben, um vor allem Frauen die Gründung von kleinen Unternehmen zu ermöglichen.

Der Erlös wird ach der Abrechnung öffentlich bekanntgegeben.

 

 Unterankenreute

  

Im Namen der KAB/VKL Gruppe herzlichen Dank für Ihre Unterstützung

 

 

 

 

Kleine Brote oder Brötchen backen, sie im Gottesdienst segnen und gegen eine Spende abgeben. So einfach geht die "Aktion Minibrot", mit welcher VKL-Gruppen, einzelne Teilnehmer oder ganze Pfarreien Menschen in Uganda und Argentinien und sich selbst einen Dienst erweisen können. Mit jedem Minibrot leisten Sie Hilfe, wo sie dringend gebraucht wird. Die Unterstützung kommt kleinbäuerlichen Familien in Uganda und Argentinien zugute. Zu den Projektpartnern besteht nicht zuletzt durch gegenseitige Besuche eine langfristige  Verbundenheit

 

 

 

 

 

 

 

 


  

 

 

 

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