Herzlich willkommen
Aktuell
Anzeigen Gemeindebl.
Jahresprogramm
Rückblick
Jahresvers. 2018
Fasnet 2018
Advent. Stunde 2017
Rückblick allgemein
Was bieten wir
Kontakt
Datenschutzerklärung
Impressum




 

 

 

Gott hat die Welt so schön gemacht.

 

Zum Vortrag „ Wasserwelten“ lud Robert Bierenstiel, Vorstand der KAB/VKL Gruppe Unterankenreute am 8.November in den Pfarrsaal ein.

Nach der Begrüßung der Gäste aus Nah und Fern, einige sogar aus Wolfegg angereist, bedankte er sich bei Lothar Zier, dem Referenten des Abends, fürs Kommen. Er sei nun schon das 3. Mal in Unterankenreute, um uns über das schwäbische Oberland zu berichten.

Zier sagt, dass er gebürtig aus dem Steigerwald sei und nach München zog. Nach Königseggwald wurde er vor 50 Jahren geholt, um die moderne Forsttechnik an die Forstwirtschaft zu vermitteln. Mit der oberschwäbischen Landschaft beschäftigt sich der heute 88 jährige Zier sehr gerne.

Ein Abenteuer sei der Rheinfall von Schaffhausen. Ohne Skript kommentiert er seinen Film, berichtete von Vögeln und Fischen in und um den See. Er zeigte Bilder von Silberreihern, Kolben Enten, Moor Enten und vielen anderen. Manche Arten sind auch nur als Wintergäste am Bodensee. Bis zu 300 nordische Singschwäne habe er dort schon gesehen. Ebenso der grün blau gefiederte Eisvogel, der dort nach Fischen taucht. Auch berichtete er von einem Uhu, der seit 20 Jahren am Überlinger Stadtrand brütet.

Eriskirch, ein Erlebnis der besonderen Art. Hier blühen im Frühjahr die blaue Iris und die Rostgans komme aus dem Süden zum brüten hierher.

Er berichtete vom neuen Rhein der vom alten abgetrennt wurde, der oberen Argen, sowie vom Eistobel. Von Reihern und Tafel Enten, von der Gebirgsstelze die nur an schnellfließenden Gewässern brütet und ihre Nahrung aus dem Wasser holt.

Am Rohrsee, der von den Gletschern geschaffen wurde, leben mehr als 100 Graugänse. Atemberaubend die Schlehenspinnerraupe. Mit der Form, den Farben und Bürstchen, habe Gott ein besonderes Lebewesen geschaffen.

Der Stegbau am Federsee im Jahre 2012 ziehe sehr viele Besucher an, weiß Zier zu berichten. Große Pulks von Enten bleiben ganzjährig zum brüten am See. Er berichtet auch, dass die ältesten Menschengeschlechter am Federsee gefunden wurden.

Nach den Ausführungen von Lothar Zier, sprach Robert Bierenstiel dem 88 jährigen Referenten ein riesiges Lob aus. Wie er in seinem hohen Alter ohne Skript kommentierte und die moderne Technik beherrsche sei sehr bewundernswert. Die Zuhörer mussten nach dem spannenden und eindrucksvollen Bericht feststellen, dass wir in einer schönen Heimat wohnen.

 

 

Hannelore Pfleghar

Schriftführerin

Kehrenberg, 11.11.2017

 

Bericht in der VEREINE Beilage der Schwäbischen Zeitung am 17. August 2017

 

 

 

 

 

 

Mitglieder der KAB/VKL Gruppe Unterankenreute sind eingeladen.

Jahresversammlung 2017 ist der erste Programmpunkt im neuen Jahr.

 

In dieser Versammlung konnte der Vorstand Robert Bierenstiel eine große Anzahl von Mitgliedern im Pfarrsaal in Unterankenreute begrüßen. Ein herzliches Willkommen galt der Bürgermeisterin Katja Liebmann, der Leiterin der Sozialstation Schlier, Astrid Meger und Georg Erath, Verwaltungsratsvorsitzender der Sozialstation.

Nach den einführenden Worten vom Vorstand Bierenstiel, nahm Bürgermeisterin Liebmann und er die Ehrungen langjähriger Mitglieder vor. Rita Arnold, selber 16 Jahre 2. Vorstand in der Gruppe KAB/VKL, konnte für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt werden. Helgard Bucher für 25 Jahre. Bürgermeisterin Liebmann überreichte im Auftrag des Landesverbandes die Ehrennadel, Urkunde und einen Blumenstrauß. Sie bedankte sich für die Treue, die sie dem Verein hielten.

Über den Kassenbestand wurden die Mitglieder vom Kassier Bruno Waldinger informiert. Ihn entlastete Kassenprüfer Walter Appenmaier. Er bestätigte Ihm eine ordentliche und vorbildliche Kassenführung.

Ein sehr interessantes und vielseitiges Programm stellte die Vorstandschaft für das Jahr 2017 zusammen. Zum Mitmachen lud Schriftführerin Hannelore Pfleghar die Besucher ein. Da gibt es Angebote wie Fasnetball, Bahn – Wandertour, Minibrotverkauf, Rosenkranzmeditation und vieles mehr.

Eine Spende über 500.- € aus der Nikolausaktion konnte der Verein an die Sozialstation Schlier übergeben. Astrid Meger und Georg Erath waren sehr gerührt und bedankten sich im Namen der 29 Mitarbeiter der Sozialstation. Frau Meger berichtete eindrucksvoll über ihre Arbeit, die Ihr große Freude macht.

Einige Besucher ließen nach der Veranstaltung den Abend gemütlich ausklingen. „Es ist wie in einer großen Familie“, so meinte eine Besucherin.

 

 

Protokoll der Sitzung

 

Jahresversammlung der Gruppe KAB/VKL am 9.01.2017 um 19.30 Uhr im Pfarrsaal U/Ankenreute

1.      Begrüßung

Fristgerecht eingeladene Mitglieder wurden durch den Vorstand Robert Bierenstiel begrüßt.

28 Mitglieder waren der Einladung gefolgt.

Im besonderem hieß er Bürgermeisterin Katja Liebmann und die Leitung der Sozialstation Schlier, Frau Meger willkommen.

Entschuldigt haben sich Herr Pfr. Michael Stork und Harald Mielich (2.Vorstand).

Zur Tagesordnung gab es keine Einwände und wurde angenommen.

2.      Bericht vom Vorstand

Leider geht das Gemeinschaftsleben verloren, berichtete Robert Bierenstiel, denn laut Statistik haben 64 % der Bevölkerung, das sind 44 Millionen, ein Smartphon mit dem sie kommunizieren.

KAB Gruppen gingen auf Bezirks und Landesebene auf die Straße um zu demonstrieren. Es gab auch eine riesige Veranstaltung in Ravensburg, Menschen „lagen am Boden“. Sie kämpften für bessere Pflege alter und kranker Menschen, sowie bessere Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte.

Geehrt wurden Rita Arnold für 40 Jahre Mitgliedschaft und ein Dank wurde ausgesprochen für 16 Jahre Vorstandschaft im KAB. Eine Urkunde, Ehrennadel und ein Blumenstrauß wurde Ihr durch Bürgermeisterin Liebmann und Vorstand Bierenstiel überreicht.

Geehrt wurde Helgard Bucher für 25 Jahre Mitgliedschaft. Auch Ihr überreichte Bürgermeisterin Liebmann, Urkunde, Ehrennadel und Blumenstrauß.

Selbstverständlich wurde mit den Geehrten, der Bürgermeisterin Katja Liebmann und dem Vorstand Robert Bierenstiel ein Foto zur Erinnerung an diese Ehrung gemacht.

Hubert Dreher und Martin Locher hatten sich für diesen Abend entschuldigt. Die Urkunde, Ehrennadel, ein Präsent und der Dank für ihre langjährige Mitgliedschaft werden Ihnen nachträglich, durch den Vorstand überbracht.

3.      Tätigkeitsbericht

Der Rückblick über das Jahr 2016 wurde durch Schriftführerin Hannelore Pfleghar vorgetragen. Zu den entsprechenden Aktionen wurden Erinnerungsfotos eingeblendet.

4.      Kassenbericht

Der Kassenbericht wurde von Kassenwart Bruno Waldinger vorgenommen. Er informierte die Mitglieder über Einnahmen und Ausgaben im Jahr 2016 Derzeit sind 3287,54 € Haben in der Kasse der Gruppe KAV/VKL.

5.      Bericht des Kassenprüfers

Der Kassenprüfer Walter Appenmaier bescheinigte Bruno Waldinger eine ordentliche und vorbildliche Kassenprüfung.

6.      Entlastung der Vorstandschaft

Bürgermeisterin Katja Liebmann stellte den Antrag auf Entlastung der gesamten Vorstandschaft. Sie bedankte sich für die guten Leistungen und die gute Zusammenarbeit.

 

In der Pause lud Robert Bierenstiel die Gäste zu Saitenwürstle und Brot ein. Getränke und Essen waren frei. Eine Spendenkasse wurde aufgestellt.

 

7.      Vorstellung des neuen Jahresprogramms

Das neue Programm für 2017 wurde von Schriftführerin Hannelore Pfleghar vorgestellt. Sie berichtet, dass nach dem Fasnetsball weitere Aktionen wie Osterkerzen und Minibrote zugunsten von Uganda und Argentinien verkauft werden. Es wird Vorträge, einen Ausflug und vieles mehr geben. Sie wies auch auf das neue Jahresprogramm hin, das zum Mitnehmen bereitgelegt wurde.

8.      Spendenübergabe an die Sozialstation Schlier

Einen Scheck über 500.- € wurde an Astrid Meger, Leitung der Sozialstation Schlier, überreicht. Sie war ganz gerührt und bedankte sich auch im Namen der 29 Mitarbeiter. Diese wünschen sich schon lange, neue T-Shirt, in einer für sie stimmigen Farbe. Sie berichtete auch kurz, aber eindrucksvoll über Ihre Arbeit die Ihr große Freude macht. Aber zum Teil sind die Arbeitsbedingungen schwierig.

Robert Bierenstiel bedankt sich im Namen von Herrn Pfarrer Michael Stork und der Gemeinde Schlier bei der Sozialstation für die gute Arbeit.

9.      Anregungen und Wünsche

Edeltraud Sauter lobte das Jahresprogramm. Der Flyer wäre sehr schön und übersichtlich.

Hannelore Pfleghar

Schriftführerin

Kehrenberg, 10.01.2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 =========================================================================================================================================================

 

Bürgermedaille der Gemeinde Schlier  in Gold

 

 

 

 

 

 

 

Bürgermedaille in Gold für Robert Bierenstiel

 

 

Lebenswert wird eine Gemeinde erst durch viele fleißige Aktive, die sich unentgeltlich für das Gemeinwesen engagieren und einsetzen. Einer davon ist Robert Bierenstiel in Schlier, der das unermüdlich seit 1982 tut. Geplant war sein vielseitiges Ehrenamt nicht. Eine schwere Krankheit hat ihn dazu gebracht und damit zum Glücksfall für die Gemeinde gemacht.

Sein Büro zu Hause sieht aus wie ein moderner Arbeitsplatz. Gleich mit drei Bildschirmen wird hier gearbeitet. Werbung und Plakate entstehen, Fotos werden bearbeitet und archiviert, Texte verfasst, Homepages erstellt, Termine festgelegt. Dabei arbeitet hier kein IT-Profi, sondern Robert Bierenstil, der wieder einmal ehrenamtlich die Organisation für eine Veranstaltung in der Gemeinde Schlier übernommen hat.

Der Fernmeldetechniker hat die Arbeit am Computer von der Pike auf gelernt und beschäftigt sich seit 1980 intensiv damit. Aufgewachsen ist Robert Bierenstil in Tannheim bei Memmingen, sein Beruf brachte ihn nach Ravensburg. 1973 hat er in Weingarten seine Frau Christa geheiratet und mit ihr 1975 das Haus in Unterankenreute gebaut, wo er heute wohnt. „Ich bin schon immer ein Vereinsmensch gewesen“, erzählt er. Und nachdem das Haus im Jahr 1982 größtenteils in Eigenleistung fertig war, trat er in den Kirchenchor ein, in dem er bis heute singt.

Raus aus dem schwarzen Loch

Der spätere Grünkrauter Bürgermeister Hans Pfeiffer konnte ihn für die Arbeit in der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung (KAB) gewinnen, wo er nach Pfeiffers Ausscheiden 1996 als Vorstand gewählt wurde. Auch das bis heute. Es hätte alles gut weiterlaufen können, aber die Gesundheit machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Massive Rückenprobleme suchten ihn heim, und seine ständigen Krankheitsausfälle wurden so schlimm, dass er schließlich mit nur 48 Jahren in den Ruhestand geschickt wurde. „Das war ein unheimlicher Rückschlag für mich“, erinnert er sich. Eine Welt sei damals für ihn zusammengebrochen und er fiel in ein schwarzes Loch. „Aber dann habe ich mich auf meine Fähigkeiten besonnen, dass es weitergehen muss und dass ich wieder Bestätigung und Erfüllung brauche“, sagt er. Er begann PC-Unterricht zu geben. Von den Grundschülern bis zu den Senioren hat er viel besuchte Kurse für jede Altersschicht gegeben.

Der Gospelchor in Waldburg bekam mit ihm ein neues Mitglied, das sich auch um Beleuchtung und Technik bei den Auftritten kümmert und die Homepage gestaltet. Inzwischen ist er 20 Jahre KAB -Vorstand, seine wichtigste Arbeit bis heute. Unzählige Touren hat er dort im vielseitigen Jahresprogramm organisiert und durchgeführt. „Ich bin da, wo's brennt“, meint er schmunzelnd. Egal ob das im kirchlichen Dienst als Lektor, als Organisator der adventlichen Stunde, als beliebter Nikolaus, als Schöffe im Amtsgericht oder als treuer Fahrdienst mit dem Bürgerbus für die Senioren ist. Nebenbei hat er sein Talent und handwerkliches Geschick in seinem Hobby, dem Holzschnitzen, mit Kursen bis zur Kunstfertigkeit geschult.

Schon vor vier Jahren würdigte die Gemeinde sein großes ehrenamtliches Engagement mit der goldenen Bürgermedaille. Eine seltene Auszeichnung, auf die er sehr stolz ist. Aber vor ein paar Wochen hat er erneut einen schweren gesundheitlichen Rückschlag erlitten. Es geht ihm inzwischen wieder besser, aber er will kürzertreten. „Es fällt mir schwer“, sagt er, aber es sei ihm ernst. Seine Computerkurse hat er bereits eingestellt, und die vielen Hilfeleistungen bei PC- und Telefonproblemen im großen Bekanntenkreis will er einschränken. Den Vorstand des KAB möchte er Anfang 2018 aufgeben. Dann will er mehr Zeit für seine Frau, sein Hobby und vor allem für die drei Enkelkinder haben, die mit seiner Tochter und seinem Schwiegersohn in der Nähe von Köln wohnen.

 

 -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Bürgermedaille in Gold für Robert Bierenstiel

 

Ein großes Herz und immer unterwegs

Robert Bierenstiel hat am Samstag, den 15.September 2012 im Dorfgemeinschaftshaus Unterankenreute die Bürgermedaille in Gold der Gemeinde Schlier erhalten, die höchste Auszeichnung an Bürger.

Robert Bierenstiel habe ein großes Herz und „bietet seine Hilfe an, wo immer dies gewünscht wird, oder erforderlich ist“, sagte Bürgermeister Reimund Haussmann in seiner Laudatio. Robert Bierenstiel ist langjähriger Vorsitzender der KAB-VKL Ortsgruppe, in der er Veranstaltungen, Reisen und Fortbildungen organisiert. Darüber hinaus sammelt er mit vielen Projekten Spenden und engagiert sich in der Kirche als Lektor sowie als Schöffe beim Amtsgericht. Auch sein musikalisches Talent weiß Robert Bierenstiel einzusetzen. So singt und musiziert er in unterschiedlichen Gruppierungen. „Alles was er andenkt, wird tatkräftig umgesetzt“, so Bürgermeister Hausmann. „Robert ist das ganze Jahr über für andere unterwegs.“ Der Bürgermeister bedankte sich auch bei Ehefrau Christa, die ihren Mann bei all seinen Aktionen unterstützt bzw. ihm den Rücken frei gehalten habe.
Der VKL schließt sich den Glückwünschen an, und dankt Robert Bierenstiel für seinen Einsatz ganz herzlich mit einem großen vergelt´s Gott.

 

 =============================================================================================================================================

 

 

 

 

 

 

 

Osterkerzenaktion 2016

am Palmsonntag 20. März in den Kirchen in Schlier und Unterankenreute

 

 

 

 

Die Osterkerzenaktion 2016 , mit der wir unsere internationale Arbeit vor Ort in Uganda unterstützen, hat begonnen!

Mit den Erlösen der letztjährigen Aktionen konnten wir in Uganda unter anderem Schulen bauen und Nahrungsmittelprojekte zur Selbstversorgung anstoßen. Damit leistet die Osterkerzenaktion der KAB der Diözese Rottenburg-Stuttgart einen wichtigen Beitrag für das Recht auf Bildung und gegen den Hunger in der Welt. Dank der Vernetzung der Arbeitnehmerbewegungen KAB Deutschland und CWM Uganda ermöglicht die Osterkerzenaktion zudem die für beide Seiten unschöne und unvorteilhafte Abhängigkeit der „dritten“ von der „ersten“ Welt zumindest in Uganda überzuführen in eine für beide Seiten sinnstiftende gemeinsame Partnerschaft auf Augenhöhe. Durch die von uns geförderten einkommensschaffenden Projekte leisten wir gleichzeitig einen Beitrag gegen Fluchtursachen. In Gruppen lernen Jugendliche eigene Einkommen schaffende Projekte aufzubauen, z. B. zum Ananas- und Bohnenanbau und –verkauf, und sich dabei gegenseitig in gutem solidarischem Miteinander zu unterstützen. Mit unserem Schwerpunkt auf der Jugendarbeit befähigen wir so die zukünftigen Gestalter vor Ort in Uganda die alle tragende Gesellschaft von morgen aufzubauen.

 

Mit dem Kauf einer Osterkerze wird sehr viel Gutes getan, gleichzeitig ist sie ein Zeichen der Erinnerung an die Auferstehung Jesus Christus.

Die Kerze eignet sich als Geschenk für Verwandte, Bekannte und Freunde.

 

Die Osterkerze 2016 der KAB ist zum Preis von 4,-- € zu kaufen.

  

 

 

 

Die Osterkerzenaktion 2016 , mit der wir unsere internationale Arbeit vor Ort in Uganda unterstützen, hat begonnen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit den Erlösen der letztjährigen Aktionen konnten wir in Uganda unter anderem Schulen bauen und Nahrungsmittelprojekte zur Selbstversorgung anstoßen. Damit leistet die Osterkerzenaktion der KAB der Diözese Rottenburg-Stuttgart einen wichtigen Beitrag für das Recht auf Bildung und gegen den Hunger in der Welt. Dank der Vernetzung der Arbeitnehmerbewegungen KAB Deutschland und CWM Uganda ermöglicht die Osterkerzenaktion zudem die für beide Seiten unschöne und unvorteilhafte Abhängigkeit der „dritten“ von der „ersten“ Welt zumindest in Uganda überzuführen in eine für beide Seiten sinnstiftende gemeinsame Partnerschaft auf Augenhöhe. Durch die von uns geförderten einkommensschaffenden Projekte leisten wir gleichzeitig einen Beitrag gegen Fluchtursachen. In Gruppen lernen Jugendliche eigene Einkommen schaffende Projekte aufzubauen, z. B. zum Ananas- und Bohnenanbau und –verkauf, und sich dabei gegenseitig in gutem solidarischem Miteinander zu unterstützen. Mit unserem Schwerpunkt auf der Jugendarbeit befähigen wir so die zukünftigen Gestalter vor Ort in Uganda die alle tragende Gesellschaft von morgen aufzubauen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einladung zum Herunterladen

 

 

 


 

 

 

 

KAB und Frauenbundfasnet 2015

 

 


 

                                              

 

 

 

 

 

 

                                                      

                                                                                                                                                                                            

                                                                                                                                                                                                                 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        

 

 

                                                                                                                                                                       

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          

 

KAB / VKL Gruppe Unterankenreute
spendet je 800 Euro an das Hospiz Wangen und die Hospizgruppe Vorallgäu.

                                               

 

Foto: Eugen Nunnenmacher

 

 

KAB / VKL Gruppe Unterankenreute
spendet je 800 Euro an das Hospiz Wangen und die Hospizgruppe Vorallgäu.

 

Bei der Jahresversammlung am 12. Januar 2015 konnte Vorstand Robert Bierenstiel eine große Anzahl von Mitgliedern im Pfarrsaal willkommen heißen. Ein besonderer Gruß galt Herrn Bürgermeister Reimund Hausmann. Anschließend wurde der verstorbenen Mitgliedern Matthäus Maucher und Siegfried Schwenninger gedacht. In diesem Jahr konnten vier neue Mitglieder gewonnen werden. Die KAB/VKL Gruppe ist die Größte im Bezirk Bodensee. Herr Bierenstiel betonte besonders, dass die Menschen vor Ort sich für unsere Arbeit interessieren sollten, aber das ist gar nicht so einfach. Unsere moderne schnellwachsende Gesellschaft ist auch dafür verantwortlich dass vom Gemeinschaftsleben viel verloren geht. Vor allem das Gespräch mit den Mitmenschen. Durch Fernseher, Computer und zuletzt die Handys geht der direkte menschliche Kontakt verloren. Als Leitsatz erwähnte Bierenstiel: "Man muss mit der Zeit gehen, aber man muss auch lernen, damit richtig umzugehen."

Nach dem Bericht über die Aktivitäten von KAB und VKL auf Bundesebene wies Bierenstiel auf die Spendenaktionen vor Ort hin: Osterkerzenaktion (800 €) Licht der Hoffnung für Ostafrika, Aktion Minibrot (229,70 €) für Uganda und Argentinien, die Adventliche Stunde und die Nikolausaktion (1600 €) für das Hospiz in Wangen und die Hospizgruppe Vorallgäu.

Der Jahresrückblick wurde von Bruno Waldinger vorgetragen. Die gezeigten Bilder weckten viele schöne Erinnerungen u.a. an den Fasnetsball, den Jahresausflug nach Meßkirch und zur Wallfahrtskapelle „Maria Mutter Europas“ bei Beuron im Donautal. Weitere Aktivitäten wie der Besuch der Kletterhalle in Amtzell an zwei Tagen (Teilnahme am Ferienprogramm der Gemeinde), sowie die Adventliche Stunde und die Nikolausaktion.

Der Kassenbericht wurde vom Kassier Bruno Waldinger vorgetragen. Trotz der vielen Ausgaben besitzt die Gruppe immer noch einen ordentlichen Kassenbestand. Die Kassenprüfung führte Walter Appenmaier durch. Die Entlastung wurde von Bürgermeister Hausmann vorgenommen. Er bedankte sich für das sozialchristliche Engagement der Gruppe und betonte, dass hinter jeder Arbeit auch ein guter Zweck steht. Er lobte die sehr übersichtliche Kassenführung. Herr Hausmann bedankte sich für die sehr gute offene Zusammenarbeit zwischen der Gemeindeverwaltung und der Vorstandschaft. Das neue Jahresprogramm wurde von Harald Mielich vorgestellt. Vorstand Bierenstiel bedankte sich bei der gesamten Vorstandschaft für die gute Zusammenarbeit im letzten Jahr und bei den Besuchern der Veranstaltungen.

 

Nach der Pause berichtete Frau Dagmar Knausberg von der Hospizgruppe Vorallgäu über ihre Tätigkeit. Sie betonte, dass jeder Mensch wertvoll ist bis zum Lebensende. Sie wies darauf hin, dass frühzeitig Hilfe in Anspruch genommen werden soll. Bei Schwerkranken in der Familie kommt der gewohnte Alltag oft sehr schnell ins Stocken und die Angehörigen kommen an ihre Grenzen und benötigen dann Unterstützung. Diese Hilfe leisten die Ehrenamtlichen der Hospizgruppe. Sie nehmen sich Zeit zum Dasein, zum Zuhören, zum Gespräch, zum Mitgehen und zur religiösen und spiritueller Begleitung. Auch den Angehörigen mit Rat und Hilfe beizustehen ist ihre Aufgabe.

Frau Dr. Kneer vom Hospiz am Engelberg in Wangen betonte, dass die Betreuung Schwerstkranker oft lange zu Hause möglich ist, wenn z.B. Familienangehörige zur Stelle sind, um den Patienten zu umsorgen. Aber manchmal kommen alle an ihre Grenzen, dazu kommt die Angst alles richtig zu machen. Außerdem gibt es Schwerkranke, die alleine leben, dann bleibt nur das stationäre Hospiz. Dort werden die Kranken durch Fachpersonal und ehrenamtlichen Helfern betreut. "Leben bis zuletzt und in Ruhe sterben" betonte Frau Dr. Kneer.

Am Schluss überreichte Vorstand Bierenstiel die beiden Spendenschecks zu je 800 Euro

 

 

 

 

Bahn- Wandertour nach Aitrach

 

Wir fahren  von Wolfegg mit dem Zug nach Aitrach und wandern an der Iller entlang nach Tannheim und  fahren  von Tannheim mit dem Zug zurück nach Wolfegg.

Es sind Rucksackverper und Getränke selber mitzunehmen.

 

 

 

 

Die Kapelle ist den verweisten Eltern gewidmet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"KAB-Solidaritäts-Wandern für einen guten Zweck"

 

Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) im Oberland führt am 29. Juni 2014 rund um Schemmerberg im Landkreis Biberach einen Solidaritätsmarsch durch.

 

Gestartet wird um 10.00 Uhr mit einem thematischen Gottesdienst in St. Martin in Schemmerberg.

An einem Info-Stand zu Uganda können sie sich dort anmelden oder auch eine Spende übergeben.

 

Es gibt zwei gut begehbare Wanderstrecken mit 4 und 8 Kilometer und um Schemmerberg. Die Strecke ist auch mit dem Kinderwagen befahrbar.

Für ein gutes Mittagessen zu familienfreundlichen Preisen ist gesorgt.

 

Die Teilnehmer/innen des Solidaritätsmarsches sammeln in den Wochen davor bei Sponsoren Spenden ein. Insgesamt soll ein Betrag von 5.000,- € zusammengebracht werden, um den Aufbau und die Schulungen für ein Spar- und Darlehnsystem zu unterstützen.

 

Ab 14 Uhr wird in der Turn- und Festhalle in Schemmerberg über das Leben der Menschen in Uganda berichtet, und wie mit den schon seit zwei Jahr laufenden Kreditgenossenschaften, einkommenschaffende Projekte , wie Hühner-, Schweine- oder Gemüseprojekte durch Familien gestartet werden konnten.

 

Eingeladen sind alle, denen die sogenannte "Dritte Welt" nicht egal ist und die gerne wandern.

 

Weitere Informationen über den Ablauf des Solidaritätsmarsches erhalten Sie im KAB-Regionalsekretariat,

Schussenstraße 5, 88212 Ravensburg,

Tel.: 0751 / 21041 – Fax: 0751 / 21055

E-Mail: kab@betriebsseelsorge.de


 Flyer zum Herunterladen

 

 

 

Maiandacht  in der Hintermooser Kapelle

am Dienstag, 20. Mai 19  Uhr

mit dem Gitarrentrio

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei der Jahreshauptversammlung am 13.1.2014
wurde die neue Vorstandschaft gewählt

 

 

 


               

 Hinten.v.l.: Martin Locher,  Bruno Waldinger, Walter Appenmaier, Toni Rist. Vorne v. l. Josef Fesenmayr, Harald Mielich, Robert Bierenstiel, Maria Dörflinger
         

 

 

J

 

 

 

 

 

  
    
    
    

 

 

"Der Weg ist das Ziel"

 

Die Adventszeit ist eine Zeit, die Orientierung zu überprüfen, denn Gott möchte kommen. Es gibt in unserer Zeit eine so unüberschaubare Vielfalt an Wegen, die uns offen stehen, aber nicht alle führen zum Leben, so wie Gott es meint. Manche Wege führen uns im Kreis herum, manche vor gähnende Abgründe hin, andere in gefährlichen Sumpf hinein.

Welchen Weg willst du gehen?

Wo treffen sich deine Ziele mit den Zielen Gottes für dein Leben?

Mehr darüber erfahren Sie in unserer Adventlichen Stunde am 1. Advent  um 17 Uhr in der Kirche in Unterankenreute.

 

Die musikalischer Umrahmung

                                   gestaltet die  Otterswanger Stubenmusik

 

      zur Hompage der Otterswanger Stubenmusik über unsere Linkseite

 

 

 

 

 

Gedenkstunde für die Opfer der Kriege und Gewalttaten.

 

Die Gemeinde Schlier gedenkt am Sonntag, 17. November der

Millionen Opfer der beiden Weltkriege des letzten Jahrhunderts.

Die Feierstunde findet auf dem Friedhof in Schlier, am Ehrenmal für die Toten und Vermissten der beiden Weltkriege statt.

Der Vorstand der KAB-VKL-Gruppe Robert Bierenstiel legt,  nach seiner Rede, stellvertretend im Auftrag der Gemeinde Schlier und den örtlichen Vereinen ein Kranz am Ehrenmal nieder.

 

 

 

Bertolt Brecht sagte einmal: „Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt.“ Damit genau das nicht geschieht, ist unser heutiges Gedenken an die Toten wichtig. Mit diesem Gedenken ehren wir sie. Das gemeinsame Gedenken ist aber auch für die Hinterbliebenen wichtig. Sie dürfen wir mit ihrem Schmerz, ihrem Verlust und ihrer Suche nach Antworten und Trost nicht allein lassen.

 

 

 

Fragen könnte - und möchte - man außerdem danach, wie viele solcher Wegweiser eigentlich noch gebraucht werden, bis der Weg in einen wirklich dauerhaften Frieden eingeschlagen wird.

 

Am 8. Oktober fand die Rosenkranzmeditation in der Kirche in Unterankenreute statt.

Die Gitarrengruppe begleitete die Meditation.

Zwischen den Musikstücken wurden besinnliche Texte vorgelesen

Wir bedanken uns für den zahlreichen Besuch

 

28. September          Aktion Minibrot zum Erntedank

Samstag                   18.00 Uhr Unterankenreute

                                                      

     

29. September          Aktion Minibrot am Erntedanksonntag

Sonntag                    10.30 Uhr Schlier

 

Wie immer am Erntedankfest, so auch diesmal, verkauften die „Mini-Brote“, die zuvor Pfarrer Paul aus Indien gesegnet hatte.
Kleine Brötchen backen und damit Großes erreichen, das ist das Ziel der Aktion. Mit dem Erlös werden Menschen in langfristigen und auf Partnerschaft angelegten Entwicklungsprojekten unterstützt. In Uganda und Argentinien werden Kleinbauern und Handwerksfamilien darin begleitet, möglichst selbst ihre gesamte Lebenssituation zu verbessern.

 

 

 

 

 Unterankenreute

 Unterankenreute

 Schlier

 Schlier

 

                         

     

 

  

  

 

15. September      Familienradtour in unserer Gemeinde

 

 Leider musste die Radtour abgesagt werden, wegen schlechtem Wetter.

 

  

 

 

Am vergangenenSamstag, 31.8.2013 bei der Bergmesse waren es ca. 130 KAB,ler bei idealen Wetterbedingungen. Das Organisationsteam der Bergmesse um Heiner Stauß hatte ein idyllisches Fleckchen Erde auf dem Bödele im Bregenzerwald gefunden um gemeinsam Gottesdienst zu feiern. Und Reinhold Hübschle verstand es mit seiner Predigt einen Impuls zu setzen, unser Leben und Handeln zu reflektieren. Es war ein gelungener und rundum schöner Tag, ein herzliches Dankeschön an alle.

 

Anschließend wurden 3 Wanderungen angeboten, 1 Stunde und 3 Stunden.

Nichtwanderer konnten in Schwarzenberg bummeln.

 

 

 

 

 

 

 
  

 

 

 

06. und 07. August        Von 14 - 17 Uhr waren wir in der Kletterhalle Amtzell

                               

 

 

 

 

 

 

 10. August                        Historische Stadtführung in Ravensburg mir Gabi Wendeborn

 

                                              15 Personen nahmen bei der Stadtführung teil.

                                             Gabi Wendeborn machte dies in hervorragender Weise.

                                              Nachträglich ein herzliches Dankeschön.

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser traditioneller Ausflug fand am Sonntag, 9. Juni 2013 statt. Nach dem Besuch der Messe in der Wallfahrtskirche in Birnau fuhren wir nach Blumberg.

Nach dem Essen besichtigen wir das Museum der Sauschwänzlebahn und fuhren auch mit der Museumsbahn durch das Wutachtal. Vom Aussichtspunkt

Hegaustern hatten wir eine wunderbare Sicht.

 

 

 

Montag, 18. März 2013, 20 Uhr           

Pfarrsaal in Unterankenreute

 

Die Botschaft der Kirchenfenster in Unterankenreute

 

 

Herr Pfarrer Stork erklärte vor 28 Besucher anhand der Aufnahmen von Robert Bierenstiel die Bedeutung der Szenen auf den Kirchenfenstern.

Im Anschluss wurden noch  Bilder des Blumenschmuckes in der Kirche Unterankenreute der letzten Jahre gezeigt (auch Erntedank, Glockenweihe und Serenade)

untermalt von Kichlicher Musik (gespielt vom Ankenreuter-Gitarrentrio Ulla, Monika und Robert

und von der Messe des Kirchenchores an Weihnachten 2012

Die Spende von 60 € für den Blumenschmuck konnten wir an die Blumenfrauen weitergeben.

 

 

 

 Bilder und Berichte aus der Schwäbischen Zeitung zum Kirchenbrand am Abend des 11. August 1983

 für weitere Infos bitte hier klicken

 

 

 

 

 

 

 

 

Mittwoch, 6. März 2013, 19 Uhr

Pfarrsaal in Unterankenreute

Dekanatsplanungskonferenz

Protokoll der Dekanatsplanungskonferenz, für weitere Infos bitte hier klicken

 

 

 

 

 

 

Samstag, 23. Februar 2013, 9.30 - 17.00 Uhr

Pfarrsaal in Unterankenreute

 

"BENIMM IST IN"

Kompakttraining für sichere 

Umgangsformen in Beruf und Alltag

 

 

Ob im Beruf oder Alltag, in der Öffentlichkeit oder privat, gute Umgangsformen sind überall gefragt. Denn der erste Eindruck prägt.

Mit alltäglichen, aber gerade auch heiklen Situationen souverän umgehen zu können, setzt die Kenntnis einiger „Spielregeln" voraus.

Programminhalte des Kompakttrainings mit Praxistipps und Übungen: Umgangsformen in Beruf und Alltag authentisch leben -

Begrüßen, Vorstellen, Small-Talk - Gratulieren - Tod und Trauer, Kondolieren - Heikle Situationen

 

 ==================================================================================================================================
 

 

Montag, 18. Februar 2013, 20 Uhr
Pfarrsaal Unterankenreute

  

Auf den Spuren der Jakobspilger von Brienz nach Fribourg.

  

Es ging auf dem Jakobsweg von Brienz entlang dem Brienzersee nach Interlaken, dem Thunersee entlang nach Thun. Diese Stadt lädt die Pilger mit der malerischen Altstadt und dem historischen Schloss zum Verweilen ein. Über Amsoldingen mit einer weithin bekannten Pfeilerbasilika geht es nach Rüeggisberg. Der letzte Abschnitt führt durch zahlreiche, noch gut erhaltene historische Wegstücke bis Freiburg/Fribourg.

 

Referent: Hans Spirek,  Fotoforum Weingarten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

 

Gott hat die Welt so schön gemacht.

 

Zum Vortrag „ Wasserwelten“ lud Robert Bierenstiel, Vorstand der KAB/VKL Gruppe Unterankenreute am 8.November in den Pfarrsaal ein.

Nach der Begrüßung der Gäste aus Nah und Fern, einige sogar aus Wolfegg angereist, bedankte er sich bei Lothar Zier, dem Referenten des Abends, fürs Kommen. Er sei nun schon das 3. Mal in Unterankenreute, um uns über das schwäbische Oberland zu berichten.

Zier sagt, dass er gebürtig aus dem Steigerwald sei und nach München zog. Nach Königseggwald wurde er vor 50 Jahren geholt, um die moderne Forsttechnik an die Forstwirtschaft zu vermitteln. Mit der oberschwäbischen Landschaft beschäftigt sich der heute 88 jährige Zier sehr gerne.

Ein Abenteuer sei der Rheinfall von Schaffhausen. Ohne Skript kommentiert er seinen Film, berichtete von Vögeln und Fischen in und um den See. Er zeigte Bilder von Silberreihern, Kolben Enten, Moor Enten und vielen anderen. Manche Arten sind auch nur als Wintergäste am Bodensee. Bis zu 300 nordische Singschwäne habe er dort schon gesehen. Ebenso der grün blau gefiederte Eisvogel, der dort nach Fischen taucht. Auch berichtete er von einem Uhu, der seit 20 Jahren am Überlinger Stadtrand brütet.

Eriskirch, ein Erlebnis der besonderen Art. Hier blühen im Frühjahr die blaue Iris und die Rostgans komme aus dem Süden zum brüten hierher.

Er berichtete vom neuen Rhein der vom alten abgetrennt wurde, der oberen Argen, sowie vom Eistobel. Von Reihern und Tafel Enten, von der Gebirgsstelze die nur an schnellfließenden Gewässern brütet und ihre Nahrung aus dem Wasser holt.

Am Rohrsee, der von den Gletschern geschaffen wurde, leben mehr als 100 Graugänse. Atemberaubend die Schlehenspinnerraupe. Mit der Form, den Farben und Bürstchen, habe Gott ein besonderes Lebewesen geschaffen.

Der Stegbau am Federsee im Jahre 2012 ziehe sehr viele Besucher an, weiß Zier zu berichten. Große Pulks von Enten bleiben ganzjährig zum brüten am See. Er berichtet auch, dass die ältesten Menschengeschlechter am Federsee gefunden wurden.

Nach den Ausführungen von Lothar Zier, sprach Robert Bierenstiel dem 88 jährigen Referenten ein riesiges Lob aus. Wie er in seinem hohen Alter ohne Skript kommentierte und die moderne Technik beherrsche sei sehr bewundernswert. Die Zuhörer mussten nach dem spannenden und eindrucksvollen Bericht feststellen, dass wir in einer schönen Heimat wohnen.

 

 

Hannelore Pfleghar

Schriftführerin

Kehrenberg, 11.11.2017

 

Bericht in der VEREINE Beilage der Schwäbischen Zeitung am 17. August 2017

 

 

 

 

 

 

Mitglieder der KAB/VKL Gruppe Unterankenreute sind eingeladen.

Jahresversammlung 2017 ist der erste Programmpunkt im neuen Jahr.

 

In dieser Versammlung konnte der Vorstand Robert Bierenstiel eine große Anzahl von Mitgliedern im Pfarrsaal in Unterankenreute begrüßen. Ein herzliches Willkommen galt der Bürgermeisterin Katja Liebmann, der Leiterin der Sozialstation Schlier, Astrid Meger und Georg Erath, Verwaltungsratsvorsitzender der Sozialstation.

Nach den einführenden Worten vom Vorstand Bierenstiel, nahm Bürgermeisterin Liebmann und er die Ehrungen langjähriger Mitglieder vor. Rita Arnold, selber 16 Jahre 2. Vorstand in der Gruppe KAB/VKL, konnte für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt werden. Helgard Bucher für 25 Jahre. Bürgermeisterin Liebmann überreichte im Auftrag des Landesverbandes die Ehrennadel, Urkunde und einen Blumenstrauß. Sie bedankte sich für die Treue, die sie dem Verein hielten.

Über den Kassenbestand wurden die Mitglieder vom Kassier Bruno Waldinger informiert. Ihn entlastete Kassenprüfer Walter Appenmaier. Er bestätigte Ihm eine ordentliche und vorbildliche Kassenführung.

Ein sehr interessantes und vielseitiges Programm stellte die Vorstandschaft für das Jahr 2017 zusammen. Zum Mitmachen lud Schriftführerin Hannelore Pfleghar die Besucher ein. Da gibt es Angebote wie Fasnetball, Bahn – Wandertour, Minibrotverkauf, Rosenkranzmeditation und vieles mehr.

Eine Spende über 500.- € aus der Nikolausaktion konnte der Verein an die Sozialstation Schlier übergeben. Astrid Meger und Georg Erath waren sehr gerührt und bedankten sich im Namen der 29 Mitarbeiter der Sozialstation. Frau Meger berichtete eindrucksvoll über ihre Arbeit, die Ihr große Freude macht.

Einige Besucher ließen nach der Veranstaltung den Abend gemütlich ausklingen. „Es ist wie in einer großen Familie“, so meinte eine Besucherin.

 

 

Protokoll der Sitzung

 

Jahresversammlung der Gruppe KAB/VKL am 9.01.2017 um 19.30 Uhr im Pfarrsaal U/Ankenreute

1.      Begrüßung

Fristgerecht eingeladene Mitglieder wurden durch den Vorstand Robert Bierenstiel begrüßt.

28 Mitglieder waren der Einladung gefolgt.

Im besonderem hieß er Bürgermeisterin Katja Liebmann und die Leitung der Sozialstation Schlier, Frau Meger willkommen.

Entschuldigt haben sich Herr Pfr. Michael Stork und Harald Mielich (2.Vorstand).

Zur Tagesordnung gab es keine Einwände und wurde angenommen.

2.      Bericht vom Vorstand

Leider geht das Gemeinschaftsleben verloren, berichtete Robert Bierenstiel, denn laut Statistik haben 64 % der Bevölkerung, das sind 44 Millionen, ein Smartphon mit dem sie kommunizieren.

KAB Gruppen gingen auf Bezirks und Landesebene auf die Straße um zu demonstrieren. Es gab auch eine riesige Veranstaltung in Ravensburg, Menschen „lagen am Boden“. Sie kämpften für bessere Pflege alter und kranker Menschen, sowie bessere Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte.

Geehrt wurden Rita Arnold für 40 Jahre Mitgliedschaft und ein Dank wurde ausgesprochen für 16 Jahre Vorstandschaft im KAB. Eine Urkunde, Ehrennadel und ein Blumenstrauß wurde Ihr durch Bürgermeisterin Liebmann und Vorstand Bierenstiel überreicht.

Geehrt wurde Helgard Bucher für 25 Jahre Mitgliedschaft. Auch Ihr überreichte Bürgermeisterin Liebmann, Urkunde, Ehrennadel und Blumenstrauß.

Selbstverständlich wurde mit den Geehrten, der Bürgermeisterin Katja Liebmann und dem Vorstand Robert Bierenstiel ein Foto zur Erinnerung an diese Ehrung gemacht.

Hubert Dreher und Martin Locher hatten sich für diesen Abend entschuldigt. Die Urkunde, Ehrennadel, ein Präsent und der Dank für ihre langjährige Mitgliedschaft werden Ihnen nachträglich, durch den Vorstand überbracht.

3.      Tätigkeitsbericht

Der Rückblick über das Jahr 2016 wurde durch Schriftführerin Hannelore Pfleghar vorgetragen. Zu den entsprechenden Aktionen wurden Erinnerungsfotos eingeblendet.

4.      Kassenbericht

Der Kassenbericht wurde von Kassenwart Bruno Waldinger vorgenommen. Er informierte die Mitglieder über Einnahmen und Ausgaben im Jahr 2016 Derzeit sind 3287,54 € Haben in der Kasse der Gruppe KAV/VKL.

5.      Bericht des Kassenprüfers

Der Kassenprüfer Walter Appenmaier bescheinigte Bruno Waldinger eine ordentliche und vorbildliche Kassenprüfung.

6.      Entlastung der Vorstandschaft

Bürgermeisterin Katja Liebmann stellte den Antrag auf Entlastung der gesamten Vorstandschaft. Sie bedankte sich für die guten Leistungen und die gute Zusammenarbeit.

 

In der Pause lud Robert Bierenstiel die Gäste zu Saitenwürstle und Brot ein. Getränke und Essen waren frei. Eine Spendenkasse wurde aufgestellt.

 

7.      Vorstellung des neuen Jahresprogramms

Das neue Programm für 2017 wurde von Schriftführerin Hannelore Pfleghar vorgestellt. Sie berichtet, dass nach dem Fasnetsball weitere Aktionen wie Osterkerzen und Minibrote zugunsten von Uganda und Argentinien verkauft werden. Es wird Vorträge, einen Ausflug und vieles mehr geben. Sie wies auch auf das neue Jahresprogramm hin, das zum Mitnehmen bereitgelegt wurde.

8.      Spendenübergabe an die Sozialstation Schlier

Einen Scheck über 500.- € wurde an Astrid Meger, Leitung der Sozialstation Schlier, überreicht. Sie war ganz gerührt und bedankte sich auch im Namen der 29 Mitarbeiter. Diese wünschen sich schon lange, neue T-Shirt, in einer für sie stimmigen Farbe. Sie berichtete auch kurz, aber eindrucksvoll über Ihre Arbeit die Ihr große Freude macht. Aber zum Teil sind die Arbeitsbedingungen schwierig.

Robert Bierenstiel bedankt sich im Namen von Herrn Pfarrer Michael Stork und der Gemeinde Schlier bei der Sozialstation für die gute Arbeit.

9.      Anregungen und Wünsche

Edeltraud Sauter lobte das Jahresprogramm. Der Flyer wäre sehr schön und übersichtlich.

Hannelore Pfleghar

Schriftführerin

Kehrenberg, 10.01.2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Osterkerzenaktion 2016

am Palmsonntag 20. März in den Kirchen in Schlier und Unterankenreute

 

 

 

 

Die Osterkerzenaktion 2016 , mit der wir unsere internationale Arbeit vor Ort in Uganda unterstützen, hat begonnen!

Mit den Erlösen der letztjährigen Aktionen konnten wir in Uganda unter anderem Schulen bauen und Nahrungsmittelprojekte zur Selbstversorgung anstoßen. Damit leistet die Osterkerzenaktion der KAB der Diözese Rottenburg-Stuttgart einen wichtigen Beitrag für das Recht auf Bildung und gegen den Hunger in der Welt. Dank der Vernetzung der Arbeitnehmerbewegungen KAB Deutschland und CWM Uganda ermöglicht die Osterkerzenaktion zudem die für beide Seiten unschöne und unvorteilhafte Abhängigkeit der „dritten“ von der „ersten“ Welt zumindest in Uganda überzuführen in eine für beide Seiten sinnstiftende gemeinsame Partnerschaft auf Augenhöhe. Durch die von uns geförderten einkommensschaffenden Projekte leisten wir gleichzeitig einen Beitrag gegen Fluchtursachen. In Gruppen lernen Jugendliche eigene Einkommen schaffende Projekte aufzubauen, z. B. zum Ananas- und Bohnenanbau und –verkauf, und sich dabei gegenseitig in gutem solidarischem Miteinander zu unterstützen. Mit unserem Schwerpunkt auf der Jugendarbeit befähigen wir so die zukünftigen Gestalter vor Ort in Uganda die alle tragende Gesellschaft von morgen aufzubauen.

 

Mit dem Kauf einer Osterkerze wird sehr viel Gutes getan, gleichzeitig ist sie ein Zeichen der Erinnerung an die Auferstehung Jesus Christus.

Die Kerze eignet sich als Geschenk für Verwandte, Bekannte und Freunde.

 

Die Osterkerze 2016 der KAB ist zum Preis von 4,-- € zu kaufen.

  

 

 

 

Die Osterkerzenaktion 2016 , mit der wir unsere internationale Arbeit vor Ort in Uganda unterstützen, hat begonnen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit den Erlösen der letztjährigen Aktionen konnten wir in Uganda unter anderem Schulen bauen und Nahrungsmittelprojekte zur Selbstversorgung anstoßen. Damit leistet die Osterkerzenaktion der KAB der Diözese Rottenburg-Stuttgart einen wichtigen Beitrag für das Recht auf Bildung und gegen den Hunger in der Welt. Dank der Vernetzung der Arbeitnehmerbewegungen KAB Deutschland und CWM Uganda ermöglicht die Osterkerzenaktion zudem die für beide Seiten unschöne und unvorteilhafte Abhängigkeit der „dritten“ von der „ersten“ Welt zumindest in Uganda überzuführen in eine für beide Seiten sinnstiftende gemeinsame Partnerschaft auf Augenhöhe. Durch die von uns geförderten einkommensschaffenden Projekte leisten wir gleichzeitig einen Beitrag gegen Fluchtursachen. In Gruppen lernen Jugendliche eigene Einkommen schaffende Projekte aufzubauen, z. B. zum Ananas- und Bohnenanbau und –verkauf, und sich dabei gegenseitig in gutem solidarischem Miteinander zu unterstützen. Mit unserem Schwerpunkt auf der Jugendarbeit befähigen wir so die zukünftigen Gestalter vor Ort in Uganda die alle tragende Gesellschaft von morgen aufzubauen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einladung zum Herunterladen

 

 

 


 

 

 

 

KAB und Frauenbundfasnet 2015

 

 


 

                                              

 

 

 

 

 

 

                                                      

                                                                                                                                                                                            

                                                                                                                                                                                                                 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        

 

 

                                                                                                                                                                       

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          

 

KAB / VKL Gruppe Unterankenreute
spendet je 800 Euro an das Hospiz Wangen und die Hospizgruppe Vorallgäu.

                                               

 

Foto: Eugen Nunnenmacher

 

 

KAB / VKL Gruppe Unterankenreute
spendet je 800 Euro an das Hospiz Wangen und die Hospizgruppe Vorallgäu.

 

Bei der Jahresversammlung am 12. Januar 2015 konnte Vorstand Robert Bierenstiel eine große Anzahl von Mitgliedern im Pfarrsaal willkommen heißen. Ein besonderer Gruß galt Herrn Bürgermeister Reimund Hausmann. Anschließend wurde der verstorbenen Mitgliedern Matthäus Maucher und Siegfried Schwenninger gedacht. In diesem Jahr konnten vier neue Mitglieder gewonnen werden. Die KAB/VKL Gruppe ist die Größte im Bezirk Bodensee. Herr Bierenstiel betonte besonders, dass die Menschen vor Ort sich für unsere Arbeit interessieren sollten, aber das ist gar nicht so einfach. Unsere moderne schnellwachsende Gesellschaft ist auch dafür verantwortlich dass vom Gemeinschaftsleben viel verloren geht. Vor allem das Gespräch mit den Mitmenschen. Durch Fernseher, Computer und zuletzt die Handys geht der direkte menschliche Kontakt verloren. Als Leitsatz erwähnte Bierenstiel: "Man muss mit der Zeit gehen, aber man muss auch lernen, damit richtig umzugehen."

Nach dem Bericht über die Aktivitäten von KAB und VKL auf Bundesebene wies Bierenstiel auf die Spendenaktionen vor Ort hin: Osterkerzenaktion (800 €) Licht der Hoffnung für Ostafrika, Aktion Minibrot (229,70 €) für Uganda und Argentinien, die Adventliche Stunde und die Nikolausaktion (1600 €) für das Hospiz in Wangen und die Hospizgruppe Vorallgäu.

Der Jahresrückblick wurde von Bruno Waldinger vorgetragen. Die gezeigten Bilder weckten viele schöne Erinnerungen u.a. an den Fasnetsball, den Jahresausflug nach Meßkirch und zur Wallfahrtskapelle „Maria Mutter Europas“ bei Beuron im Donautal. Weitere Aktivitäten wie der Besuch der Kletterhalle in Amtzell an zwei Tagen (Teilnahme am Ferienprogramm der Gemeinde), sowie die Adventliche Stunde und die Nikolausaktion.

Der Kassenbericht wurde vom Kassier Bruno Waldinger vorgetragen. Trotz der vielen Ausgaben besitzt die Gruppe immer noch einen ordentlichen Kassenbestand. Die Kassenprüfung führte Walter Appenmaier durch. Die Entlastung wurde von Bürgermeister Hausmann vorgenommen. Er bedankte sich für das sozialchristliche Engagement der Gruppe und betonte, dass hinter jeder Arbeit auch ein guter Zweck steht. Er lobte die sehr übersichtliche Kassenführung. Herr Hausmann bedankte sich für die sehr gute offene Zusammenarbeit zwischen der Gemeindeverwaltung und der Vorstandschaft. Das neue Jahresprogramm wurde von Harald Mielich vorgestellt. Vorstand Bierenstiel bedankte sich bei der gesamten Vorstandschaft für die gute Zusammenarbeit im letzten Jahr und bei den Besuchern der Veranstaltungen.

 

Nach der Pause berichtete Frau Dagmar Knausberg von der Hospizgruppe Vorallgäu über ihre Tätigkeit. Sie betonte, dass jeder Mensch wertvoll ist bis zum Lebensende. Sie wies darauf hin, dass frühzeitig Hilfe in Anspruch genommen werden soll. Bei Schwerkranken in der Familie kommt der gewohnte Alltag oft sehr schnell ins Stocken und die Angehörigen kommen an ihre Grenzen und benötigen dann Unterstützung. Diese Hilfe leisten die Ehrenamtlichen der Hospizgruppe. Sie nehmen sich Zeit zum Dasein, zum Zuhören, zum Gespräch, zum Mitgehen und zur religiösen und spiritueller Begleitung. Auch den Angehörigen mit Rat und Hilfe beizustehen ist ihre Aufgabe.

Frau Dr. Kneer vom Hospiz am Engelberg in Wangen betonte, dass die Betreuung Schwerstkranker oft lange zu Hause möglich ist, wenn z.B. Familienangehörige zur Stelle sind, um den Patienten zu umsorgen. Aber manchmal kommen alle an ihre Grenzen, dazu kommt die Angst alles richtig zu machen. Außerdem gibt es Schwerkranke, die alleine leben, dann bleibt nur das stationäre Hospiz. Dort werden die Kranken durch Fachpersonal und ehrenamtlichen Helfern betreut. "Leben bis zuletzt und in Ruhe sterben" betonte Frau Dr. Kneer.

Am Schluss überreichte Vorstand Bierenstiel die beiden Spendenschecks zu je 800 Euro

 

 

 

 

Bahn- Wandertour nach Aitrach

 

Wir fahren  von Wolfegg mit dem Zug nach Aitrach und wandern an der Iller entlang nach Tannheim und  fahren  von Tannheim mit dem Zug zurück nach Wolfegg.

Es sind Rucksackverper und Getränke selber mitzunehmen.

 

 

 

 

Die Kapelle ist den verweisten Eltern gewidmet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"KAB-Solidaritäts-Wandern für einen guten Zweck"

 

Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) im Oberland führt am 29. Juni 2014 rund um Schemmerberg im Landkreis Biberach einen Solidaritätsmarsch durch.

 

Gestartet wird um 10.00 Uhr mit einem thematischen Gottesdienst in St. Martin in Schemmerberg.

An einem Info-Stand zu Uganda können sie sich dort anmelden oder auch eine Spende übergeben.

 

Es gibt zwei gut begehbare Wanderstrecken mit 4 und 8 Kilometer und um Schemmerberg. Die Strecke ist auch mit dem Kinderwagen befahrbar.

Für ein gutes Mittagessen zu familienfreundlichen Preisen ist gesorgt.

 

Die Teilnehmer/innen des Solidaritätsmarsches sammeln in den Wochen davor bei Sponsoren Spenden ein. Insgesamt soll ein Betrag von 5.000,- € zusammengebracht werden, um den Aufbau und die Schulungen für ein Spar- und Darlehnsystem zu unterstützen.

 

Ab 14 Uhr wird in der Turn- und Festhalle in Schemmerberg über das Leben der Menschen in Uganda berichtet, und wie mit den schon seit zwei Jahr laufenden Kreditgenossenschaften, einkommenschaffende Projekte , wie Hühner-, Schweine- oder Gemüseprojekte durch Familien gestartet werden konnten.

 

Eingeladen sind alle, denen die sogenannte "Dritte Welt" nicht egal ist und die gerne wandern.

 

Weitere Informationen über den Ablauf des Solidaritätsmarsches erhalten Sie im KAB-Regionalsekretariat,

Schussenstraße 5, 88212 Ravensburg,

Tel.: 0751 / 21041 – Fax: 0751 / 21055

E-Mail: kab@betriebsseelsorge.de


 Flyer zum Herunterladen

 

 

 

Maiandacht  in der Hintermooser Kapelle

am Dienstag, 20. Mai 19  Uhr

mit dem Gitarrentrio

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei der Jahreshauptversammlung am 13.1.2014
wurde die neue Vorstandschaft gewählt

 

 

 


               

 Hinten.v.l.: Martin Locher,  Bruno Waldinger, Walter Appenmaier, Toni Rist. Vorne v. l. Josef Fesenmayr, Harald Mielich, Robert Bierenstiel, Maria Dörflinger
         

 

 

J

 

 

 

 

 

  
    
    
    

 

 

"Der Weg ist das Ziel"

 

Die Adventszeit ist eine Zeit, die Orientierung zu überprüfen, denn Gott möchte kommen. Es gibt in unserer Zeit eine so unüberschaubare Vielfalt an Wegen, die uns offen stehen, aber nicht alle führen zum Leben, so wie Gott es meint. Manche Wege führen uns im Kreis herum, manche vor gähnende Abgründe hin, andere in gefährlichen Sumpf hinein.

Welchen Weg willst du gehen?

Wo treffen sich deine Ziele mit den Zielen Gottes für dein Leben?

Mehr darüber erfahren Sie in unserer Adventlichen Stunde am 1. Advent  um 17 Uhr in der Kirche in Unterankenreute.

 

Die musikalischer Umrahmung

                                   gestaltet die  Otterswanger Stubenmusik

 

      zur Hompage der Otterswanger Stubenmusik über unsere Linkseite

 

 

 

 

 

 

Gedenkstunde für die Opfer der Kriege und Gewalttaten.

 

Die Gemeinde Schlier gedenkt am Sonntag, 17. November der

Millionen Opfer der beiden Weltkriege des letzten Jahrhunderts.

Die Feierstunde findet auf dem Friedhof in Schlier, am Ehrenmal für die Toten und Vermissten der beiden Weltkriege statt.

Der Vorstand der KAB-VKL-Gruppe Robert Bierenstiel legt,  nach seiner Rede, stellvertretend im Auftrag der Gemeinde Schlier und den örtlichen Vereinen ein Kranz am Ehrenmal nieder.

 

 

 

Bertolt Brecht sagte einmal: „Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt.“ Damit genau das nicht geschieht, ist unser heutiges Gedenken an die Toten wichtig. Mit diesem Gedenken ehren wir sie. Das gemeinsame Gedenken ist aber auch für die Hinterbliebenen wichtig. Sie dürfen wir mit ihrem Schmerz, ihrem Verlust und ihrer Suche nach Antworten und Trost nicht allein lassen.

 

 

 

Fragen könnte - und möchte - man außerdem danach, wie viele solcher Wegweiser eigentlich noch gebraucht werden, bis der Weg in einen wirklich dauerhaften Frieden eingeschlagen wird.

 

Am 8. Oktober fand die Rosenkranzmeditation in der Kirche in Unterankenreute statt.

Die Gitarrengruppe begleitete die Meditation.

Zwischen den Musikstücken wurden besinnliche Texte vorgelesen

Wir bedanken uns für den zahlreichen Besuch

 

28. September          Aktion Minibrot zum Erntedank

Samstag                   18.00 Uhr Unterankenreute

                                                      

     

29. September          Aktion Minibrot am Erntedanksonntag

Sonntag                    10.30 Uhr Schlier

 

Wie immer am Erntedankfest, so auch diesmal, verkauften die „Mini-Brote“, die zuvor Pfarrer Paul aus Indien gesegnet hatte.
Kleine Brötchen backen und damit Großes erreichen, das ist das Ziel der Aktion. Mit dem Erlös werden Menschen in langfristigen und auf Partnerschaft angelegten Entwicklungsprojekten unterstützt. In Uganda und Argentinien werden Kleinbauern und Handwerksfamilien darin begleitet, möglichst selbst ihre gesamte Lebenssituation zu verbessern.

 

 

 

 

 Unterankenreute

 Unterankenreute

 Schlier

 Schlier

 

                         

     

 

  

  

 

15. September      Familienradtour in unserer Gemeinde

 

 Leider musste die Radtour abgesagt werden, wegen schlechtem Wetter.

 

  

 

 

Am vergangenenSamstag, 31.8.2013 bei der Bergmesse waren es ca. 130 KAB,ler bei idealen Wetterbedingungen. Das Organisationsteam der Bergmesse um Heiner Stauß hatte ein idyllisches Fleckchen Erde auf dem Bödele im Bregenzerwald gefunden um gemeinsam Gottesdienst zu feiern. Und Reinhold Hübschle verstand es mit seiner Predigt einen Impuls zu setzen, unser Leben und Handeln zu reflektieren. Es war ein gelungener und rundum schöner Tag, ein herzliches Dankeschön an alle.

 

Anschließend wurden 3 Wanderungen angeboten, 1 Stunde und 3 Stunden.

Nichtwanderer konnten in Schwarzenberg bummeln.

 

 

 

 

 

 

 

 
  

 

 

 

06. und 07. August        Von 14 - 17 Uhr waren wir in der Kletterhalle Amtzell

                               

 

 

 

 

 

 

 

 10. August                        Historische Stadtführung in Ravensburg mir Gabi Wendeborn

 

                                              15 Personen nahmen bei der Stadtführung teil.

                                             Gabi Wendeborn machte dies in hervorragender Weise.

                                              Nachträglich ein herzliches Dankeschön.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser traditioneller Ausflug fand am Sonntag, 9. Juni 2013 statt. Nach dem Besuch der Messe in der Wallfahrtskirche in Birnau fuhren wir nach Blumberg.

Nach dem Essen besichtigen wir das Museum der Sauschwänzlebahn und fuhren auch mit der Museumsbahn durch das Wutachtal. Vom Aussichtspunkt

Hegaustern hatten wir eine wunderbare Sicht.

 

 

 

Montag, 18. März 2013, 20 Uhr           

Pfarrsaal in Unterankenreute

 

Die Botschaft der Kirchenfenster in Unterankenreute

 

 

Herr Pfarrer Stork erklärte vor 28 Besucher anhand der Aufnahmen von Robert Bierenstiel die Bedeutung der Szenen auf den Kirchenfenstern.

Im Anschluss wurden noch  Bilder des Blumenschmuckes in der Kirche Unterankenreute der letzten Jahre gezeigt (auch Erntedank, Glockenweihe und Serenade)

untermalt von Kichlicher Musik (gespielt vom Ankenreuter-Gitarrentrio Ulla, Monika und Robert

und von der Messe des Kirchenchores an Weihnachten 2012

Die Spende von 60 € für den Blumenschmuck konnten wir an die Blumenfrauen weitergeben.

 

 

 

 Bilder und Berichte aus der Schwäbischen Zeitung zum Kirchenbrand am Abend des 11. August 1983

 für weitere Infos bitte hier klicken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mittwoch, 6. März 2013, 19 Uhr

Pfarrsaal in Unterankenreute

Dekanatsplanungskonferenz

Protokoll der Dekanatsplanungskonferenz, für weitere Infos bitte hier klicken

 

 

 

 

 

 

Samstag, 23. Februar 2013, 9.30 - 17.00 Uhr

Pfarrsaal in Unterankenreute

 

"BENIMM IST IN"

Kompakttraining für sichere 

Umgangsformen in Beruf und Alltag

 

 

Ob im Beruf oder Alltag, in der Öffentlichkeit oder privat, gute Umgangsformen sind überall gefragt. Denn der erste Eindruck prägt.

Mit alltäglichen, aber gerade auch heiklen Situationen souverän umgehen zu können, setzt die Kenntnis einiger „Spielregeln" voraus.

Programminhalte des Kompakttrainings mit Praxistipps und Übungen: Umgangsformen in Beruf und Alltag authentisch leben -

Begrüßen, Vorstellen, Small-Talk - Gratulieren - Tod und Trauer, Kondolieren - Heikle Situationen

 

 ==================================================================================================================================
 

 

Montag, 18. Februar 2013, 20 Uhr
Pfarrsaal Unterankenreute

  

Auf den Spuren der Jakobspilger von Brienz nach Fribourg.

  

Es ging auf dem Jakobsweg von Brienz entlang dem Brienzersee nach Interlaken, dem Thunersee entlang nach Thun. Diese Stadt lädt die Pilger mit der malerischen Altstadt und dem historischen Schloss zum Verweilen ein. Über Amsoldingen mit einer weithin bekannten Pfeilerbasilika geht es nach Rüeggisberg. Der letzte Abschnitt führt durch zahlreiche, noch gut erhaltene historische Wegstücke bis Freiburg/Fribourg.

 

Referent: Hans Spirek,  Fotoforum Weingarten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------